In der Mittagshitze fachen die Feuer auf und stellen die größte Gefahr da. weiter »
Um die Entwicklung des Feuers möglichst gut einschätzen zu können, wird es aus dem Helikopter genau beobachtet. weiter »
Ein Helikopteringenieur schützt sein Gesicht beim Abheben eines Hubschraubers. weiter »
Der Pinienwald nach dem Feuer. Das Kelly Creek Feuer vernichtete mehr als 200 Quadratkilometer Wald. weiter »
Zwei Feuerwehrleute löschen sogenannte »Nester«. Dies sind kleine Feuer, die im Boden die Baumwurzeln verbrennen. Nach Abzug der Feuerwehrteams können diese Feuer erneut ausbrechen. weiter »
Die verbrannte Telefonleitung – sämtliche Anwohner wurden evakuiert. weiter »
Ein Spezialteam aus Ontario installiert Wassersprenkler auf Dächern von bedrohten Häusern. Gebäude mit Blechdächern haben bessere Chancen kein Feuer zu fangen. weiter »
Auf einem Kontrollflug – bei dem Feuer kamen 14 Hubschrauber zum Einsatz weiter »
Um das Feuer zu stoppen, werfen die Hubschrauber eine gelartige Masse ab. weiter »
Eine evakuierte Anwohnerin beobachtet das Feuer aus der Entfernung. Das Kraftwerk im Hintergrund versorgt Vancouver zu 50% mit Energie. weiter »
Ein Farmer füttert seine Ziegen, bevor er evakuiert wird. weiter »
Anwohner haben ihr Hab und Gut in einer Reithalle in Sicherheit gebracht. weiter »
Der befehlshabende Offizier erläutert einigen Anwohnern die Bewegung des Feuers. weiter »
Ein Hausbesitzer beobachtet das bedrohlich nah kommende Feuer. weiter »
Ein Feuerwehrmann löscht das Feuer nahe eines Hauses. weiter »
Das Tal des »Fraser river« in Rauch gehüllt. Der Qualm des Feuers war über Hunderte von Kilometern zu sehen. weiter »
Ein Haus, das die Feuerwalze überlebt hat. Das Jahr 2009 war eins der feueraktivsten der letzen Jahrzehnte. weiter »
Feuerwehrleute nach einem langen Arbeitstag – der Himmel scheint zu brennen. weiter »
Eine von vielen Straßensperren der Polizei – ohne Erlaubnis kommt man nicht näher als einige Kilometer an das Feuer heran. weiter »
Die Reflektionen des Feuers im »Kelly creek« – das Feuer wurde nach diesem See benannt. weiter »
Aus dem Hubschrauber wirkt der sonst so mächtige kanadische Wald, wie ein Meer aus verbrannten Streichhölzern. Wenn das Feuer einmal brennt ist es kaum zu stoppen.
Das Jahr 2009 wird vielen kanadischen Feuerwehrteams als eins der arbeitsreichsten der letzten Jahrzehnte in Erinnerung bleiben. Allein bis Anfang September mussten sie in der westkanadischen Provinz „British Columbia“ mit 2000 Quadratkilometern brennendem Wald kämpfen und die Feuersaison ist noch lange nicht vorbei. Die extreme Hitze und Trockenheit gibt dem Feuer optimale Voraussetzungen sich rasend schnell zu verbreiten.
Das »Kelly Creek Feuer«, etwa 5 Stunden nördlich von Vancouver, brannte auf einer Größe von über 200 Quadratkilometern. Hier ist meine Reportage entstanden. Etwa 100 Feuerwehrleute, 14 Hubschrauber, 24 Bulldozer probierten über Monate das Feuer in den Griff zu bekommen. Etliche Anwohner mussten über Wochen evakuiert werden, dennoch wurden keine Menschenleben und kaum Gebäude verloren.
In der Mittagshitze fachen die Feuer auf und stellen die größte Gefahr da.
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Um die Entwicklung des Feuers möglichst gut einschätzen zu können, wird es aus dem Helikopter genau beobachtet.
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Ein Helikopteringenieur schützt sein Gesicht beim Abheben eines Hubschraubers.
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Der Pinienwald nach dem Feuer. Das Kelly Creek Feuer vernichtete mehr als 200 Quadratkilometer Wald.
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Zwei Feuerwehrleute löschen sogenannte »Nester«. Dies sind kleine Feuer, die im Boden die Baumwurzeln verbrennen. Nach Abzug der Feuerwehrteams können diese Feuer erneut ausbrechen.
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Die verbrannte Telefonleitung – sämtliche Anwohner wurden evakuiert.
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Ein Spezialteam aus Ontario installiert Wassersprenkler auf Dächern von bedrohten Häusern. Gebäude mit Blechdächern haben bessere Chancen kein Feuer zu fangen.
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Auf einem Kontrollflug – bei dem Feuer kamen 14 Hubschrauber zum Einsatz
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Um das Feuer zu stoppen, werfen die Hubschrauber eine gelartige Masse ab.
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Eine evakuierte Anwohnerin beobachtet das Feuer aus der Entfernung. Das Kraftwerk im Hintergrund versorgt Vancouver zu 50% mit Energie.
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Ein Farmer füttert seine Ziegen, bevor er evakuiert wird.
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Anwohner haben ihr Hab und Gut in einer Reithalle in Sicherheit gebracht.
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Der befehlshabende Offizier erläutert einigen Anwohnern die Bewegung des Feuers.
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Ein Hausbesitzer beobachtet das bedrohlich nah kommende Feuer.
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Das Tal des »Fraser river« in Rauch gehüllt. Der Qualm des Feuers war über Hunderte von Kilometern zu sehen.
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Ein Haus, das die Feuerwalze überlebt hat. Das Jahr 2009 war eins der feueraktivsten der letzen Jahrzehnte.
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Feuerwehrleute nach einem langen Arbeitstag – der Himmel scheint zu brennen.
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Eine von vielen Straßensperren der Polizei – ohne Erlaubnis kommt man nicht näher als einige Kilometer an das Feuer heran.
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Die Reflektionen des Feuers im »Kelly creek« – das Feuer wurde nach diesem See benannt.
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Canada Burning
Aus dem Hubschrauber wirkt der sonst so mächtige kanadische Wald, wie ein Meer aus verbrannten Streichhölzern. Wenn das Feuer einmal brennt ist es kaum zu stoppen.
Das Jahr 2009 wird vielen kanadischen Feuerwehrteams als eins der arbeitsreichsten der letzten Jahrzehnte in Erinnerung bleiben. Allein bis Anfang September mussten sie in der westkanadischen Provinz „British Columbia“ mit 2000 Quadratkilometern brennendem Wald kämpfen und die Feuersaison ist noch lange nicht vorbei. Die extreme Hitze und Trockenheit gibt dem Feuer optimale Voraussetzungen sich rasend schnell zu verbreiten.
Das »Kelly Creek Feuer«, etwa 5 Stunden nördlich von Vancouver, brannte auf einer Größe von über 200 Quadratkilometern. Hier ist meine Reportage entstanden. Etwa 100 Feuerwehrleute, 14 Hubschrauber, 24 Bulldozer probierten über Monate das Feuer in den Griff zu bekommen. Etliche Anwohner mussten über Wochen evakuiert werden, dennoch wurden keine Menschenleben und kaum Gebäude verloren.
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