Ein Arbeiter beim Netzfischen in den Teichen des Kibbutz Gewa. weiter »
Gil wechselt eine Birne am Hanukka Leuchter auf dem alten Silo von Geva. weiter »
Arbeiter Rami 23 betet im Pausenraum der Arabischen Arbeiter. weiter »
Männer ziehen am frühen morgen noch vor Sonnenaufgang Fisch aus einem der Teiche. Um diese Uhrzeit ist die Temperatur noch auszuhalten. Später am Tag wird es bis zu 40 grad warm. weiter »
Über ein Rohr werden die Fische auf ein fünf meter hohes Gestell gepumpt, um dort anschließend sortiert zu werden. weiter »
Esel werden auf dem Gelände der Ponds gehalten um diese frei von Ufer Vegetation zu halten. Hierdurch wird der Einsatz von Pestiziden überflüssig. weiter »
Ein Arbeiter schüttet Jungfische in einen Tank. Sie werden in einen anderen Teich transportiert. weiter »
Fischer der "Yassur" nach 24 stunden auf See im Hafen Hafen von Yaffo, Tel Aviv. Auf der "Yassur" arbeiten Moslems, Juden, Christliche Araber und ein Russe Seite an Seite. weiter »
Arbeiter beim Füttern von Jungfischen, die später an Fischzuchten verkauft werden. weiter »
An einem Pond werden auch Wasserbüffel gehalten. Sie halten das Ufer frei von Vegetation. Sobald die Fischer ins Wasser gehen kommen die neugiergen Tiere um sie zu beobachten. weiter »
Nach getaner Arbeit vergnügen sich die jungen Kibbutzim damit von einem der Pfeiler zu springen, an denen das Netz aufgehängt ist. weiter »
Omri Lev mit seinen Töchtern May und Matan auf dem Berg Gilboa hoch über den Fisch Ponds von Gewa. weiter »
Händler David preist seinen Fisch auf dem Markt in Jerusalem an. Er verkauft täglich um die drei Tonnen. Juden wie Moslems schätzen seinen Fisch gleichermaßen. weiter »
Junge Männer entspannen an ihrem freien Tag im Kibbutz eigenen Schwimmbad. weiter »
Muslimische Arbeiter filetieren in der Fabrik des Kibbutz Gewa Tilapia. Sie schaffen bis zu sieben Fische in der Minute. weiter »
Uri Buri (links) in der Küche seines Restaurants in Akko. weiter »
Die Pier im Altstadt Hafen von Yaffo in den frühen Morgenstunden. weiter »
Im Kibbuz Gewa im Norden Israels züchten Juden und Moslems gemeinsam einen biblischen Fisch: den Tilapia. Auf dem Markt in Jerusalem wird er von Moslems an orthodoxe Juden verkauft. Ein bekannter jüdischer Koch bereitet mit seinen arabischen Kollegen Slowfood Gerichte zu. In Tel Aviv fahren arabische Christen, Moslems und Juden gemeinsam zur See. Kann ein Fisch das zerrüttete Verhältnis von Juden und Moslems verändern? Im Auftrag des Magazins »mare« begaben wir uns auf die Suche.
Ein Arbeiter beim Netzfischen in den Teichen des Kibbutz Gewa.
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Gil wechselt eine Birne am Hanukka Leuchter auf dem alten Silo von Geva.
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Arbeiter Rami 23 betet im Pausenraum der Arabischen Arbeiter.
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Männer ziehen am frühen morgen noch vor Sonnenaufgang Fisch aus einem der Teiche. Um diese Uhrzeit ist die Temperatur noch auszuhalten. Später am Tag wird es bis zu 40 grad warm.
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Über ein Rohr werden die Fische auf ein fünf meter hohes Gestell gepumpt, um dort anschließend sortiert zu werden.
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Esel werden auf dem Gelände der Ponds gehalten um diese frei von Ufer Vegetation zu halten. Hierdurch wird der Einsatz von Pestiziden überflüssig.
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Ein Arbeiter schüttet Jungfische in einen Tank. Sie werden in einen anderen Teich transportiert.
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Fischer der "Yassur" nach 24 stunden auf See im Hafen Hafen von Yaffo, Tel Aviv. Auf der "Yassur" arbeiten Moslems, Juden, Christliche Araber und ein Russe Seite an Seite.
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Arbeiter beim Füttern von Jungfischen, die später an Fischzuchten verkauft werden.
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An einem Pond werden auch Wasserbüffel gehalten. Sie halten das Ufer frei von Vegetation. Sobald die Fischer ins Wasser gehen kommen die neugiergen Tiere um sie zu beobachten.
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Nach getaner Arbeit vergnügen sich die jungen Kibbutzim damit von einem der Pfeiler zu springen, an denen das Netz aufgehängt ist.
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Omri Lev mit seinen Töchtern May und Matan auf dem Berg Gilboa hoch über den Fisch Ponds von Gewa.
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Händler David preist seinen Fisch auf dem Markt in Jerusalem an. Er verkauft täglich um die drei Tonnen. Juden wie Moslems schätzen seinen Fisch gleichermaßen.
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Junge Männer entspannen an ihrem freien Tag im Kibbutz eigenen Schwimmbad.
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Muslimische Arbeiter filetieren in der Fabrik des Kibbutz Gewa Tilapia. Sie schaffen bis zu sieben Fische in der Minute.
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Mehr Reportagen von Lucas Wahl
Fischerei im heiligen Land
Im Kibbuz Gewa im Norden Israels züchten Juden und Moslems gemeinsam einen biblischen Fisch: den Tilapia. Auf dem Markt in Jerusalem wird er von Moslems an orthodoxe Juden verkauft. Ein bekannter jüdischer Koch bereitet mit seinen arabischen Kollegen Slowfood Gerichte zu. In Tel Aviv fahren arabische Christen, Moslems und Juden gemeinsam zur See. Kann ein Fisch das zerrüttete Verhältnis von Juden und Moslems verändern? Im Auftrag des Magazins »mare« begaben wir uns auf die Suche.
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